Skischulwochenende 11. - .13. Januar 2019

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Wohl jeder hatte in den vergangenen Tagen in den Medien von den Schneemassen in den Alpen gehört. Die Teilnehmer des Skischulwochenendes durften sich davon am vergangenen Wochenende selbst überzeugen. Bereits die Hinfahrt gestaltete sich als kleines Abenteuer aufgrund der Straßenverhältnisse, die sich immer weiter zuspitzten je weiter südlich wir fuhren. Auch die Tatsache, dass nach über 10 Jahren endlich wieder ein Doppeldecker zum Einsatz kam, war eine Besonderheit. Der Ansturm auf die Ausfahrt war in diesem Jahr so enorm, dass Skischulleiter Volker Müller alle Hände voll zu tun hatte. Trotz Doppeldecker war selbst die Warteliste gut gefüllt. So startete am Freitag pünktlich um 17 Uhr eine große bunt gemischte Gruppe in Richtung Süden. Bereits früh säumten Schneeberge die Straßen, die immer höher wurden je näher wir den Bergen kamen. Mit viel Glück passierten wir den Fernpass noch ohne Schneeketten und erreichten schließlich gegen Mitternacht unsere Unterkunft in Imst. Obwohl die Nacht somit nicht allzu lang und erholsam war, freuten sich alle am nächsten Morgen auf den anstehenden Skitag. Im Skigebiet Hochzeiger angekommen stand zunächst die Einteilung der Skikurse auf dem Programm. Hier zeichnete sich insbesondere bei den Snowboardern mit drei unterschiedlichen Gruppen ein erfreulicher Aufwärtstrend ab. Dank unserer zahlreichen Übungsleiter konnten alle in kleinen Gruppen unterrichtet werden und jeder sein persönliches Fahrkönnen optimal verbessern. Während sich die Kleinsten am Übungshang an die ersten Kurven herantasteten, erkundeten die anderen Gruppen das Skigebiet und konnten auch im Tiefschnee erste Erfahrungen sammeln. Nach diesem ersten schneereichen Skitag und einem gemütlichen Abend erwartete uns am nächsten Tag sogar noch mehr Schnee. Die Bedingungen waren vormittags jedoch trotzdem noch sehr gut, erst gegen Mittag zog es immer mehr zu und im dichten Schneetreiben wurde leider auch die Sicht schlechter. Nichtsdestotrotz wurden die  Ski- und Snowboardkurse erfolgreich und vor allen Dingen gesund und munter beendet. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto musste dann leider auch schon wieder die Heimreise angetreten werden, die zunächst nur auf Schneeketten möglich war. Auch der Fernpass war aufgrund der Schneemassen gesperrt, sodass unsere Alternativroute uns über den Arlberg führte. Mit einem 3-fachen “Ski-Heil” wurde das Wochenende gebührend verabschiedet. Was bleibt, ist die Begeisterung über die positive Resonanz und den enormen Zuspruch, der uns das größte und teilnehmerreichste Skischulwochenende bescherte.Gruppenfoto

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